War of the Ring: Second Edition
BGG Geek Rating
8.2
BGG Average Rating
8.6
community average
BGG Ranking
#7
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Spieler
2-4
Weight
4.22/5.00
Playtime
240 min
Age
13+
⚙️ Spielmechaniken
How this game works - core systems and player actions
📂 Kategorien
🎨 Künstler
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In Krieg des Rings übernimmt ein Spieler die Kontrolle über die Freien Völker (FP), während der andere Spieler die Schattenarmeen (SA) kontrolliert. Anfangs zögern die Völker der Freien Völker, die Waffen gegen Sauron zu erheben, und müssen von Sauron angegriffen oder von Gandalf oder anderen Gefährten überredet werden, bevor sie ernsthaft zu kämpfen beginnen: Dies wird durch die politische Schiene dargestellt, die anzeigt, ob ein Volk bereit ist, im Krieg des Rings zu kämpfen oder nicht.
Das Spiel kann durch einen militärischen Sieg gewonnen werden, wenn Sauron eine bestimmte Anzahl von Städten und Festungen der Freien Völker erobert oder umgekehrt. Doch die wahre Hoffnung der Freien Völker liegt in der Suche des Ringträgers: Während die Armeen in ganz Mittelerde aufeinandertreffen, versucht die Gemeinschaft des Rings, heimlich zum Schicksalsberg zu gelangen, um den Einen Ring zu zerstören. Sauron ist sich der wahren Absichten seiner Feinde nicht bewusst, sondern sucht in ganz Mittelerde nach dem kostbaren Ring, so dass die Gemeinschaft zahlreichen Gefahren ausgesetzt ist, die durch die Regeln von Die Jagd nach dem Ring dargestellt werden. Aber die Gefährten können die Freien Völker zum Kampf gegen Sauron anspornen, so dass der Spieler der Freien Völker die Notwendigkeit, den Ringträger vor Schaden zu bewahren, mit dem Versuch abwägen muss, eine angemessene Verteidigung gegen die Armeen des Schattens aufzustellen, damit sie Mittelerde nicht überrennen, bevor der Ringträger seine Suche beendet hat.
Jede Spielrunde dreht sich um das Würfeln von Aktionswürfeln: Jeder Würfel entspricht einer Aktion, die ein Spieler während einer Runde ausführen kann. Abhängig von der gewürfelten Augenzahl sind verschiedene Aktionen möglich (Armeen oder Charaktere bewegen, Truppen rekrutieren, eine politische Spur vorrücken). Ereigniskarten werden gespielt, um bestimmte Ereignisse aus der Geschichte darzustellen (oder Ereignisse, die sich möglicherweise ereignet haben könnten), die im normalen Spielverlauf nicht dargestellt werden können. Jede Ereigniskarte kann auch eine unerwartete Wendung im Spiel herbeiführen, die besondere Aktionen ermöglicht oder den Verlauf einer Schlacht verändert;